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Was meint Ihr: Wie viel Schnee wird teils für moderne Wintersport-Events produziert? Und damit sind wir schon beim Kern der Sache: Toplevel-Events brauchen vor allem eines – Planbarkeit. Und diese wird heute vor allem durch neue Technolgie gewähleistet.
Ihr habt Fragen zu diesem oder anderen Themen aus der Actionsport-Welt?
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Schnee – unser wichtigstes Baumaterial
Schnee ist die Grundlage für alles, was wir tun. Doch während der in unseren Gründungsjahren, den 90ern, bereits knappe Naturschnee mühsam zusammengeschoben werden musste, ist moderner Kunstschnee heute ein echtes Hightech-Produkt.
Durch seine hohe Dichte und mechanische Stabilität ist er deutlich wetterresistenter und lässt sich präzise steuern – die essenzielle Basis für planbare Toplevel-Events.
Bei großen Events mit diversen Anlagen aus verschiedenen Disziplinen werden bspw. rund 750.000 m³ Schnee produziert, um perfekte Bedingungen zu schaffen. Ohne diese massive Infrastruktur und moderne Beschneiung wären Snowparks, wie wir sie heute kennen, schlicht nicht denkbar.
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Maschinen – vom Präparieren zum Formen
Sobald der Schnee liegt, beginnt der Bau – eine Aufgabe, die sich technologisch enorm gewandelt hat. Bei großen Events arbeiten wir mit etwa zehn PistenBullys, davon meist mit dem Modell Park Pro.
Die moderne Joystick- und Sensortechnik fühlt sich dabei an wie eine Verlängerung der eigenen Hand: Dank der „Joystick-in-Joystick“-Steuerung lassen sich selbst komplexe Formen so präzise formen, als würde man den Schnee direkt mit den Fingern modellieren.
Für mich ist diese enorme Bewegungsfreiheit von Schild und Fräse eigentlich ein Muss, das weit über den Parkbau hinaus Standard sein sollte. I like! 😉
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3D-Scan und Schneehöhenmessung
Neben Beschneiung und Maschinen sind Geländescans und Schneehöhenmessung heute Standard. Top-Events erfordern exakte Daten für ein professionelles Design.
Mit Systemen wie SNOWsat behalten wir die Planung jederzeit im Blick und wissen genau, wie viel Schnee unter der Kette liegt. Das macht Projekte und den täglichen Betrieb effizienter, schneller und schont zudem den Boden.
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Was internationale Wintersport-Events Skigebieten lehren: Trends, Standards & Best Practices
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Feinschliff – Handarbeit bleibt Handarbeit
Auch für den Fineshape haben wir unsere Tools stetig weiterentwickelt.
Vor rund 20 Jahren habe ich meine erste Vertschaufel entwickelt, um durch gestochen scharfe Kanten und saubere Shapes unsere Arbeit in Europa klar von großen amerikanischen Projekten abzuheben. Ich würde sagen: Seitdem haben sich die Tools ständig weiterentwickelt.
Heute unterscheiden wir grob 3 Tool-Typen: - Shapetool aus Edelstahl für harten Schnee und Eis
- Transporter aus Aluminium (leichter) zum Bewegen größerer Schneemengen
- Vertschaufeln für steile Wände und Radien mit variablen Winkeln und Schneiden
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Ich kann also festhalten: Ohne die technologischen Entwicklungen im Bereich Mountain Resort Development wären diese Toplevel-Projekte heute nicht möglich. Dafür bin ich sehr dankbar – und genauso für das Vertrauen unserer Kunden in unsere Arbeit.
Nächste Woche zeige ich Euch die Unterschiede der Snowpark-Produkte, ihre Kosten und wann welches Konzept für ein Skigebiet wirklich Sinn macht.
Bis nächste Woche, Dirk
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Impressum
Schneestern GmbH & Co. KG · Werner-von-Siemens-Str. 47 · 87471 Durach Phone: +49 831 960 886 10 · E-Mail: info@schneestern.com
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